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Medizintechnik Wien

chemotherapie

Zeitungsartikel: „Mit einem Kribbeln fängt es an“

Ein Name, mehr als 500 Ursachen: Etwa zwei Prozent der Österreicher leiden an Polyneuropathie. Die Nervenerkrankung beginnt schleichend, oft als Folge von Diabetes oder einer Chemotherapie. In Rund 30 Prozent bleibt ihr Auslöser unklar. „Die Presse“ (Artikel von Hellin Jankowski 10. März 2018)

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Zeitungsartikel: „Kribbeln und Brennen…“

Aufgrund einer Chemotherapie spüre ich ein Kribbeln und Brennen in den Füßen. Ist das nun Polyneuropathie?“

In der Zeitschrift „Die ganze WOCHE“ (Ausgabe März 2018, Nr. 10) informiert Schmerzarzt Dr. Reinald Brezovsky, FA für Neurochirurgie aus Wien über die Hochtontherapie.

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Therapieplan – HiToP 191

1) täglich 60 Minuten Stimulation mit Anlage der Elektroden an beiden vorderen Oberschenkel. (Bild 1) 2) täglich 60 Minuten mit der Anlage an beiden Waden (weißer Stecker) und Sohlen (schwarzer Stecker). (Bild 2)

Wenn eine Besserung der Symptome eintritt täglich abwechselnd entweder die Stimulation des Oberschenkels oder die der Waden/Sohlen durchführen.

Nach 6 – 8 Wochen sollte eine deutliche Linderung der Beschwerden eingetreten sein.

Zum Erhalt des Therapieerfolges führen Sie die Therapie 2 – 3 x pro Woche aus. Es… ...

Fakten zur Hochtontherapie bei Diabetes

Schluss mit brenenden Füßen

Das Krankheitsbild

Diabetische Nervenschädigungen (Polyneuropathie) führen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Die Betroffenen leiden unter Taubheitsgefühlen, Brennen oder einschießenden Schmerzen in Füßen und Beinen. In vielen Fällen können sogar massive Schmerzmittel nur geringe Erfolge hervorrufen.

Die Therapie

Die physikalische Hochtontherapie ist hoch wirksam und nebenwirkungsfrei. Die Mehrzahl der Patienten hat in einer wissenschaftlichen Studie bereits nach nur drei Behandlungen eine schmerzfreie Situation erreicht. Betroffene können die Therapie bei einem der vielen Fachärzte, die die Hochtontherapie anwenden, ausprobieren. ...

Symptome von Polyneuropathie erkennen: Schmerz, Kribbeln, Brennen und taube Füße

Die Erkrankung der Nerven beginnt schleichend und verläuft ohne Behandlung chronisch fortschreitend. Jeder dritte bis vierte Patient mit Typ2-Diabetes leidet im Laufe seiner Erkrankung unter Nervenschädigungen, der so genannten peripheren Polyneuropathie. Ursache der Beschwerden: der chronisch erhöhte Blutzucker.

Während es bei der autonomen Neuropathie zu Funktionsstörungen der Organe kommt, mach sich die periphere Neuropathie durch folgende Hauptsymptome bemerkbar:

  • Sensibilitätsausfälle
  • Nachlassen der Schmerzempfindung
  • Missempfindungen
  • Spontanschmerzen
  • Herabsetzung des Vibrationsempfindens
  • Muskelschwäche

Am häufigsten tritt die so genannte distal-symmetrische sensible Polyneuropathie auf, bei der die Beschwerden an den Füßen und Unterschenkeln beginnen. Von den Patienten selbst werden die Schmerzen als brennend (burning feet = brennende Füße), bohrend, einschließend, krampfartig oder stechend (lanzinierend) typisiert. Nachts werden die Beschwerden stärkter, in Bewegung bessern sie sich. Viele Patienten sind aber so eingeschränkt, dass Ihnen die aktive Bewegung nicht mehr möglich erscheint. Die Lebensqualität der Betroffenen sinkt aufgrund der Beschwerden erhabelich, oft sind auch Depressionen die Folge.

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