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Schuhfried Medizintechnik

Medizintechnik Wien

diabetiker

HiToP 191

HiTop 191 mit Elektroden

Das HiToP 191 ist ein Hochtontherapiegerät, das in der Heimtherapie zur Anwendung kommt und in seiner Stromform und seinen Parametern optimal auf die Muskelstimulation – zur Behandlung von Polyneuropathien – entwickelt wurde. Neben der, für diese neuartige Therapie so typischen Stoffwechsel fördernden Wirkung, wird eine (für den Patienten besonders angenehme) Muskelstimulation erreicht. Die Hochtontherapie arbeitet mit mittelfrequenten, speziell modulierten Wechselstromformen. Studien bescheinigen dieser neuen Therapieform eine deutlich stärker ausgeprägte Verbesserung bei Polyneuropathien, als konventionelle Elektrotherapieformen. Weiterlesen

HiToP Metabol

HiTop Metabol

Dieses Elektrotherapiegerät ist für die Behandlung von Arthrosen konzipiert und arbeitet mit einem sehr angenehmen und effektiven, mittelfrequenten Wechselstrom. Während der Behandlung ist ein leichtes Kribbeln zu spüren. Das HiToP Metabol eignet sich sehr gut für die Behandlung von aktivierten und chronischen Arthrosen mit und ohne Gelenkserguss. Die Therapie kann auch bei Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten und Endoprothesen eingesetzt werden. Es erfolgt keine Symptomüberdeckung, sondern eine gezielte Behandlung der geschädigten Strukturen.

Weitere Informationen: Aktiv gegen den Schmerz mit… Weiterlesen

Fakten zur Hochtontherapie bei Diabetes

Schluss mit brenenden Füßen

Das Krankheitsbild

Diabetische Nervenschädigungen (Polyneuropathie) führen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Die Betroffenen leiden unter Taubheitsgefühlen, Brennen oder einschießenden Schmerzen in Füßen und Beinen. In vielen Fällen können sogar massive Schmerzmittel nur geringe Erfolge hervorrufen.

Die Therapie

Die physikalische Hochtontherapie ist hoch wirksam und nebenwirkungsfrei. Die Mehrzahl der Patienten hat in einer wissenschaftlichen Studie bereits nach nur drei Behandlungen eine schmerzfreie Situation erreicht. Betroffene können die Therapie bei einem der vielen Fachärzte, die die Hochtontherapie anwenden, ausprobieren. Weiterlesen

Symptome von Polyneuropathie erkennen: Schmerz, Kribbeln, Brennen und taube Füße

Die Erkrankung der Nerven beginnt schleichend und verläuft ohne Behandlung chronisch fortschreitend. Jeder dritte bis vierte Patient mit Typ2-Diabetes leidet im Laufe seiner Erkrankung unter Nervenschädigungen, der so genannten peripheren Polyneuropathie. Ursache der Beschwerden: der chronisch erhöhte Blutzucker.

Während es bei der autonomen Neuropathie zu Funktionsstörungen der Organe kommt, mach sich die periphere Neuropathie durch folgende Hauptsymptome bemerkbar:

  • Sensibilitätsausfälle
  • Nachlassen der Schmerzempfindung
  • Missempfindungen
  • Spontanschmerzen
  • Herabsetzung des Vibrationsempfindens
  • Muskelschwäche

Am häufigsten tritt die so genannte distal-symmetrische sensible Polyneuropathie auf, bei der die Beschwerden an den Füßen und Unterschenkeln beginnen. Von den Patienten selbst werden die Schmerzen als brennend (burning feet = brennende Füße), bohrend, einschließend, krampfartig oder stechend (lanzinierend) typisiert. Nachts werden die Beschwerden stärkter, in Bewegung bessern sie sich. Viele Patienten sind aber so eingeschränkt, dass Ihnen die aktive Bewegung nicht mehr möglich erscheint. Die Lebensqualität der Betroffenen sinkt aufgrund der Beschwerden erhabelich, oft sind auch Depressionen die Folge.

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Behandlung mit besonderen Frequenzen bei der Hochtontherapie

Während die klassische Elektrotherapie Muskeln und Nerven stimuliert, geht die Hochtontherapie tiefer. Die Behandlung wirkt primär auf den Stoffwechsel der Zellen. Möglich wird dies durch eine neuartige Technik.

  • Verwendung von Hochtonfrequenzen: Bei der Hochtontherapie wird im Frequenzbereich zwischen 4.000 und 32.000 Hertz gearbeitet, während die Elektrotherapie im Niederfrequenzbereich zwischen 0 und 200 Hertz und meistens mit 4.000 Hertz im Mittelfrequenzbereich eingesetzt wird. Je höher jedoch die Frequenz, desto mehr Energie kann in den Körper des Patienten gelangen. Weiterlesen