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Schuhfried Medizintechnik

Medizintechnik Wien

News

Polyneuropathie: Gefahrenpotential unterschätzt!

“Der Boden unter den Füßen wie weg gezogen ….” Polyneuropathie macht unsicher – psychisch wie physisch. Diese Unsicherheit beeinträchtigt alle Lebensbereiche und führt in letzter Konsequenz zu Muskelabbau und Bewegungsunfähigkeit. Auch Missempfindungen gehören behandelt! (Stadtlandzeitung/Jan Andreas Haas, 16.12.2019; Text: Barbara Chaloupek/Schuhfried Medizintechnik)

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Alkoholbedingte Polyneuropathie – wenn kribblen und stechen unerträglich werden

Behandlung mit dem HiToP 191 hilft bei Neuropathie, unabhängig von der Ursache. Manche Neuropathien sind alkoholbedingt, zwischen 22 und 66 Prozent alkoholkranker Menschen leiden an einer Neuropathie, oft auch noch dann, wenn sie es geschafft haben, Alkohol aus ihrem Leben zu verbannen. Die Plattform Alk-Info.com hat uns besucht und einen interessanten Artikel geschrieben (von Harald Frohnwieser)!

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STROM, DRUCK UND LICHT – bewährte Methoden der Physikalischen Medizin

Im Klinikeinsatz bewährte Methoden der Physikalischen Medizin werden dank neuer Geräte auch für niedergelassene Ärzte und Physiotherapeuten zu einer praktisch handhabbaren und sinnvollen Therapiesäule. Behandlung zu Hause steigert die Wirkung um ein Vielfaches – ob mit dem Hochtontherapiegerät HiToP zur Polyneuropathiebehandlung, der Elektrostimulation mit der Stimulette oder der Laser-Licht- Infrarotbehandlung mit dem TQ-Solo  – Telerehabilitation ist eine große Chance! Wichtig ist eine professionelle Begleitung und der Einsatz von Heimtherapie-Geräten, die eine sichere Anwendung garantieren (LEBEN á la carte, Heft… ...

Gratulation an Prof. Richard Crevenna!

Prof. Richard Crevenna, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der MedUni Wien, gewann beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (ÖGPMR) den 1. Posterpreis. Mit dem Beitrag “Stoßwellentherapie für onkologische Patienten” wies er gemeinsam mit seinen Co-AutorInnen (M. Mickel, C. Wiederer, R. Celoud und M. Keilani) auf die hohe Relevanz der bis 2016 für Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen kontraindizierten Stoßwellentherapie hin (Wien, 28.11.2019). Link zum Artikel

 

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