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Schuhfried Medizintechnik

Medizintechnik Wien

Physikalische Medizin

Physikalische Medizin: Update und Trends in Prävention und Rehabilitation

„Eine wesentliche Säule der onkologischen Rehabilitation stellen, wie aktuelle Daten zeigen, Maßnahmen aus dem Gebiet der Physikalischen Medizin und Rehabilitation dar, und hier u.a. die Medizinische Trainingstherapie, Physiontherapie, Ergotherapie, aber auch die Massagetherapien, Elektrotherapien und balneologische Therapien“, führte Prof. Crevenna aus. „An physikalischen Anwendungen sind zunächst die Kryotherapie sowie Kompressionen und Lymphdrainage zielführend, zusätzlich bewähren sich die Schwellstrom-Therapie und TENS“, berichtet Prim. Dr. Peter Machacek. (Schmerz Nachrichten Nr. 2/Juli 2018) Möchten Sie den Artikel lesen? Download als PDF

Physikalische Medizin & Rehabilitation: Enormes Einsparungspotenzial:

Physikalische Medizin kombiniert große Wirkung mit geringsten Nebenwirkungen. Die konsequente Anwendung erspart Operationen, verkürzt Krankenhausaufenthalte und reduziert Folgekosten.

Dies betonen Vertreter der Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (ÖGPMR) anlässlich ihrer Jahrestagung im November des Vorjahres in Linz. Trotz des wachsenden Bedarfs bestehe aber eine eklatante Unterversorgung, wodurch notwendige Therapiemaßnahmen zum Teil unterbleiben. Dem sollte die Gesundheitspolitik insgesamt so schnell wie möglich entgegenwirken. Lesen Sie den interessanten Beitrag der Zeitschrift „JATROS Orthopädie & Traumatologie Rheumatologie 1/2018“. ...

Artikel in Der Standard: „Physikalische Medizin: Dringender Ausbau der Kapazitäten gefordert“

Ein Artikel im Stadard beschreibt die Lage der Physikalischen Therapie in Österreich.

Physikalische Medizin: Dringender Ausbau der Kapazitäten gefordert

Österreich benötigt einen deutlichen Ausbau der Kapazitäten in der Physikalischen Medizin. Grund dafür ist die demografische Entwicklung der Bevölkerung. Eine Erweiterung der Behandlungsangebote würde sich auch gesundheitspolitisch rechnen“, heißt es von Experten.

„Die Physikalische Medizin ist die therapeutische Anwendung physikalischer Reize vor allem zur Schmerzlinderung, zur Erhöhung der Beweglichkeit und zur Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit oder der Fähigkeit, das Alltagsleben wieder unabhängig führen zu können“, sagt Richard Crevenna, Chef der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der Med-Uni Wien (AKH).

Kälte, Wärme, Elektrizität, Licht, Klima oder mechanische Reize sind die Bausteine. Für die Wirksamkeit der physikalischen Therapie gibt es handfeste wissenschaftliche Beweise. Eine Beobachtungsstudie der Med-Uni Wien hat beispielsweise ergeben, dass zehn Sitzungen im Rahmen einer Physiotherapie bei Patienten mit Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates die Schmerzen um rund 40 Prozent reduzierten. Die Beweglichkeit stieg um rund ein Drittel, das Wohlbefinden um mehr als ein Viertel. 61 Prozent der Patienten benötigten keine Schmerzmittel mehr. In den USA wird bei Beschwerden des Bewegungs- und Stützapparates bereits empfohlen, primär auf die Physikalische Medizin zurückzugreifen. ...