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Schuhfried Medizintechnik

Medizintechnik Wien

neuropathie

Alkoholbedingte Polyneuropathie – wenn kribblen und stechen unerträglich werden

Behandlung mit dem HiToP 191 hilft bei Neuropathie, unabhängig von der Ursache. Manche Neuropathien sind alkoholbedingt, zwischen 22 und 66 Prozent alkoholkranker Menschen leiden an einer Neuropathie, oft auch noch dann, wenn sie es geschafft haben, Alkohol aus ihrem Leben zu verbannen. Die Plattform Alk-Info.com hat uns besucht und einen interessanten Artikel geschrieben (von Harald Frohnwieser)!

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21. November 2019: Patientenvortrag „RLS und Polyneuropathie, Behandlungsmöglichkeiten und Elektrotherapie”

Besuchen Sie den Gratisvortrag von Dr. Reinald Brezovsky, FA für Neurochirurgie „RLS und Polyneuropathie, Behandlungsmöglichkeiten und Elektrotherapie” im Gesundheitszentrum Döbling.

Fachschwerpunkte:

  • Restless Legs Syndrom
  • Neuropathie
  • RLS und Polyneuropathie

Termin: 21. November 2019 um 17:00 Uhr: Gesundheitszentrum Döbling Döblinger Hauptstr. 44 1190 Wien

Teilnahme gratis Anmeldung telefonisch unter: 0699/109 13 901

Patientenvortrag (Download als PDF)

Keine Ruhe in den Beinen – Hochtontherapie bei neurologischen Erkrankungen

Das Restless Legs Syndrom und Neuropathien kommen oft gemeinsam vor. Nervenleitstörungen, Schmerzen und Probleme mit der Durchblutung, vor allem in den Beinen sind weit verbreitet. In vielen Fällen gehen (Poly)Neuropathien mit Grunderkrankungen wie Diabetes oder Infektionen einher, zeigen sich aber auch als Nebenwirkung von Krebstherapien oder als sogenannte idiopathische Erkrankung (Krone-Gesund/Karin Podolak, 09.11.2019).

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Polyneuropathie: Brennen und Stechen, Krämpfe und Eisblöcke

Zehn Prozent aller Typ2-Diabetiker haben bereits bei der Diabetes-Diagnose eine Polyneuropathie; das durchschnittliche Auftreten ist nach acht Jahren. Aktuell auf www.diabetes-austria.com: Ein Test – haben Sie vielleicht schon eine Polyneuropathie? Übrigens: Die HiToP-Hochtontherapie ist angenehm und kann auch vorbeugend gemacht werden – sie vermindert das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom!

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