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Medizintechnik Wien

neuropathie

„Die Krankheit Polyneuropathie kann man mit modernen Methoden sehr gut in den Griff bekommen“

so leitet Dr. Eva Greil-Schähs Ihren Artikel im Magazin Gesünder Leben ein. Sie hat ein Interview mit Schmerzmediziner und Polyneuropathie-Experten Dr. Reinald Brezovsky geführt. „Man kann in Österreich von mehreren Hunderttausend Patienten ausgehen“, zeigt der Schmerzmediziner auf. Die gute Nachricht: Dass sich die Nerven wieder regenerieren ist möglich. Mehr dazu siehe Artikel… (Magazin GESÜNDER Leben, Gesundheit & Vitalität Heft 04/21. April 2021)

Polyneuropathie – weiterhin zu oft unerkannt

Alarmierende Zahlen weist der Gesundheitsbericht der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2021 aus. Drei Viertel der Betroffenen wissen nicht, dass sie eine Neuropathie haben.

Im Kapitel Diabetes und Nervenerkrankungen heißt es:

 

 

 

Diese Zahl ist seit 2015 unverändert. Im Bericht heisst es: „Wie aktuelle Studien zeigen, wird die DSPN in ihrer Bedeutung leider nach wie vor unterschätzt. So waren behandelnde Ärzte nur bei einem Drittel bzw. zwei Dritteln ihrer Patienten in der Lage, eine milde bis mäßige bzw. schwere DSPN… ...

Hochtontherapie als wirksame Behandlungsoption gegen Schmerzen

 

Hochtontherapie kann bei verschiedensten Schmerzzuständen helfen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Anwendung auch bei Ischias-Schmerzen wirkt. Ob sie auch Nervenschmerzen infolge einer Chemotherapie lindert, wird derzeit untersucht.

Es müssen nicht immer Medikamente sein: Die Hochtontherapie, eine sanft wirkende elektrische Stimulation der Körperzellen, kann nachweislich verschiedene Schmerzzustände lindern. Ihre Wirksamkeit wird für immer mehr Anwendungsgebiete erforscht. “Wir hoffen, dass uns elektromedizinische Anwendungen wie die Hochtontherapie neuartige, sichere und patientenfreundliche Therapieoptionen eröffnen”, sagt Prim. Dr. Daniela Gattringer (Linz), Vorstandsmitglied ÖSG… ...

VORSORGEN STATT JAMMERN

Durch den Gesundheitscheck sollen Erkrankungen möglichst früh erkannt werden, um sie besser therapieren zu können. Bei sich ankündigenden Krankheitsbildern können präventive Maßnahmen ergriffen werden, um den Ausbruch einer Erkrankung zu vermeiden. Daneben gibt es auch einige Nervenkrankheiten, die früh erkannt besser behandelt werden können. Eine davon ist die Neuropathie bei Diabetes oder Prädiabetes. Diese geht mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität und einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko einher. Abhängig davon, welche Nerven geschädigt sind, reichen die Symptome von einer Unsicherheit beim Gehen, über Missempfindungen oder Taubheitsgefühle in Fingern oder Beinen bis hin zu Brennen oder stechenden Schmerzen. Umso wichtiger ist es, bereits in frühen Stadien der Diabetes regelmäßige Screenings durchzuführen, um die Krankheit zu erkennen und ihr mit Therapien, beispielsweise einer Hochtontherapie, bei der eine Wechselstromform direkt auf den Nervenstoffwechsel einwirkt, gegenzusteuern (GESUND & LEBEN IN WIEN – Das Magazin der Ärztekammer für Wien/Jaqueline Kacetl, 01+02/21 16. Jahrgang ).

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Behandlung der peripheren diabetischen Polyneuropathie

Nervenschäden, eine sogenannte Neuropathie, gehören zu den häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes, berichtet der Diabetes Ratgeber. Rund ein Drittel der Menschen mit Diabetes ist davon betroffen. Anfangs werden diese Nervenschäden oft nicht bemerkt, weil sie erst im Laufe der Zeit zu Beschwerden führen (Befund Diabetes 1-2020, Das Österreichische Journal für Menschen mit Diabetes). ...

Wir haben geöffnet! Eintritt nur mit FFP2-Maske.

Montag – Donnerstag, 08:00 – 17:00 Uhr
Freitag, 08:00 – 12:00 Uhr
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