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Schuhfried Medizintechnik

Medizintechnik Wien

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Erfahrungsbericht – Leben mit Polyneuropathie

Wie kann sich eine Polyneuropathie anfühlen? Was gibt es über die erste Zeit mit einem Hochtontherapiegerät zu berichten? Hat da schon einmal jemand Tagebuch geführt? Diese Fragen hat uns Diabetes Austria für einen Bericht gestellt, der nun auf der Homepage zu lesen ist.

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Hier die Niederschrift im Langtext: ...

Hochtontherapie bei Polyneuropathien (PNP)

Polyneuropthien können viele Erscheinungsformen und ebenso viele Ursachen haben: Häufig sind Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Alkoholmissbrauch, Nierenleiden oder Infektionen für die Schädigung der peripheren Nerven verantwortlich. Die nichtmedikamentöse Behandlungsoption ist die Hochthontherapie – die mittelfrequente Muskelstimulation stellt für Patienten mit Polyneuropathien eine wirksame und nebenwirkungsfreie Ergänzung des Behandlungsspektrums dar (Mein Leben, Sommerausgabe 2/2020/Artikel  Bettschart&Kofler Kommunikationsberatung GmbH).

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Hochtontherapie hat viele Einsatzmöglichkeiten – Anlagevarianten bei Rückenschmerzen

Mit Ihrem HiToP 191 können auch von der Wirbelsäule ausgehende Nervenschmerzen gelindert werden, es gibt mehrere Anlagevarianten abhängig von der Symptomatik. Die Wirkung auf den Stoffwechsel der schmerzenden Nerven ist ebenso positiv wie bei der Neuropathiebehandlung. Der positive Einfluss von HiToP-Hochtontherapie bei neuropathischen Schmerzen beweist sich täglich in der Praxis und bei vielen klinischen Untersuchungen. Nun wurde der Einfluss von Hochtontherapie auf Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich und Ausstrahlungsschmerz („Ischias“ – Chronic Sciatica) getestet.

Studie Rückenschmerzen

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Polyneuropathie: Gefahrenpotential unterschätzt!

“Der Boden unter den Füßen wie weg gezogen ….” Polyneuropathie macht unsicher – psychisch wie physisch. Diese Unsicherheit beeinträchtigt alle Lebensbereiche und führt in letzter Konsequenz zu Muskelabbau und Bewegungsunfähigkeit. Auch Missempfindungen gehören behandelt! (Stadtlandzeitung/Jan Andreas Haas, 16.12.2019; Text: Barbara Chaloupek/Schuhfried Medizintechnik) ...

Alkoholbedingte Polyneuropathie – wenn kribblen und stechen unerträglich werden

Behandlung mit dem HiToP 191 hilft bei Neuropathie, unabhängig von der Ursache. Manche Neuropathien sind alkoholbedingt, zwischen 22 und 66 Prozent alkoholkranker Menschen leiden an einer Neuropathie, oft auch noch dann, wenn sie es geschafft haben, Alkohol aus ihrem Leben zu verbannen. Die Plattform Alk-Info.com hat uns besucht und einen interessanten Artikel geschrieben (von Harald Frohnwieser)!

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