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Polyneuropathie – Kostenloser Symptomcheck!

Schwammiges Gefühl unter den Füssen, leicht schwankender Gang und die zunehmende Unsicherheit beim Gehen. 60 bis 90 Prozent aller Menschen mit Diabetes sind von Neuropathie betroffen.

Ein einfacher online-Symptomcheck hilft, Klarheit zu gewinnen.

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Erste Schritte zu einer lebenslangen Freundschaft mit dem Diabetes Typ 1

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Minus-Symptome einer Polyneuropathie: So schildern Betroffene ihre Beschwerden

Es gibt an die 900.000 Polyneuropathie-Betroffene in Österreich. Dabei sind es oft nicht motorische Ausfälle sondern sensible Defizite, die unmittelbar oder als Folgewirkung (verändertes Gangbild) die Lebensqualität beeinträchtigen.

Diese sensiblen Defizite fallen meist länger nicht auf, da der Abbau schleichend passiert. Sie sind oft auch nicht in der Nervenleitgeschwindigkeitsmessung sichtbar (smal fibre Neuropathien).

Im Gespräch unter Betroffenen merke ich als Peer, wie erleichtert die Menschen sind, wenn auch diese sensiblen Defizite besprochen werden. Dabei ist es oft gar nicht so… ...

Für mehr Lebensqualität – Physikalische Therapien bei Polyneuropathie

Die Diagnose Polyneuropathie ist eine Herausforderung und erfordert interdisziplinäre Zusammenarbeit. Im Idealfall arbeiten auf ärztlicher Ebene Neurologen, Physikalisten, Neuroorthopäden und je nach Ursache Internisten und Onkologen eng zusammen. Hier ein Artikel über Möglichkeiten der Physikalischen Medizin, erschienen in einem Fachmagazin für Neurologie – ein wunderbares Beispiel für Interdisziplinarität!

JATROS Neurologie & Psychiatrie 1/2022

VORSORGEN STATT JAMMERN

Durch den Gesundheitscheck sollen Erkrankungen möglichst früh erkannt werden, um sie besser therapieren zu können. Bei sich ankündigenden Krankheitsbildern können präventive Maßnahmen ergriffen werden, um den Ausbruch einer Erkrankung zu vermeiden. Daneben gibt es auch einige Nervenkrankheiten, die früh erkannt besser behandelt werden können. Eine davon ist die Neuropathie bei Diabetes oder Prädiabetes. Diese geht mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität und einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko einher. Abhängig davon, welche Nerven geschädigt sind, reichen die Symptome von einer Unsicherheit beim Gehen, über Missempfindungen oder Taubheitsgefühle in Fingern oder Beinen bis hin zu Brennen oder stechenden Schmerzen. Umso wichtiger ist es, bereits in frühen Stadien der Diabetes regelmäßige Screenings durchzuführen, um die Krankheit zu erkennen und ihr mit Therapien, beispielsweise einer Hochtontherapie, bei der eine Wechselstromform direkt auf den Nervenstoffwechsel einwirkt, gegenzusteuern (GESUND & LEBEN IN WIEN – Das Magazin der Ärztekammer für Wien/Jaqueline Kacetl, 01+02/21 16. Jahrgang ).

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