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Medizintechnik Wien

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Hochtontherapie zur Polyneuropathiebehandlung

… oder wie der Einsatz für eine neue Therapie einen Blumenstrauß für die DMTF brachte …lesen Sie den Artikel von Doris Thuiner im Download! Endlich gibt es ein Gerät, mit dem man auch die bis jetzt nicht behandelbare Polyneuropathie therapieren kann. Für viele Patienten war es ein jahrelanger, qualvoller Weg zum Beispiel nach Diabetes Mellitus 2, bei Alkohol-Abusus, schweren Durchblutungsstörungen und vor allem für Krebspatienten nach immer wiederkehrenden Chemotherapien. Die Patienten klagten vor allem über nächtliches, intensives Kribblen, worduch… ...

Polyneuropathie: Brennen und Stechen, Krämpfe und Eisblöcke

Zehn Prozent aller Typ2-Diabetiker haben bereits bei der Diabetes-Diagnose eine Polyneuropathie; das durchschnittliche Auftreten ist nach acht Jahren. Aktuell auf www.diabetes-austria.com: Ein Test – haben Sie vielleicht schon eine Polyneuropathie? Übrigens: Die HiToP-Hochtontherapie ist angenehm und kann auch vorbeugend gemacht werden – sie vermindert das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom!

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HiToP 191 Hochtontherapie – zufriedene Anwender berichten

Täglich hören wir von zufriedenen Anwendern, wie sehr die Hochtontherapie mit dem HiToP 191 sie unterstützt: Gangunsicherheit reduziert sich durch die regelmäßige Anwendung, nächtliche Krämpfe verschwinden und verursachen keine Schlafstörungen mehr, das Gefühl brennender Füße reduziert sich oder tritt gar nicht mehr auf. Familie Sch. aus Deutschland erzählt ihre Erfolgsgeschichte mit dem HiToP 191.

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