75 Jahre Schuhfried Medizintechnik, Wien

Schuhfried Medizintechnik

Medizintechnik Wien

chronische wunden

Physikalische Methoden verbessern die Wundheilung

Wunden, die sich schlecht oder gar nicht schließen sind ein ernstes und häufiges Leiden. Die Behandlung in der ärztlichen Praxis ist sehr aufwändig. Hitze verstärkt das Problem noch zusätzlich.

Zwei bewährte Strategien aus der Physikalischen Medizin zeigen Potential für hohe Wirksamkeit:

Behandlung mit der fokussierenden Stoßwelle – besonders effizient mit dem Linienapplikator. Die Stoßwelle wird 6 bis 10 Mal in der Ordination appliziert und zeigt auch bei lange bestehenden Ulzera messbare Erfolge, siehe Artikel Extrakorporale Stoßwellentherapie zur Behandlung chronischer Wunden.… ...

Extrakorporale Stoßwellentherapie zur Behandlung chronischer Wunden

Chronische Wunden sind für die betroffenen Personen oftmals mit ausgeprägten gesundheitlichen sowie sozialen Einschränkungen verbunden. Mittels extrakorporaler Stoßwellentherapie (ESWT) kann der Heilungsverlauf von chronischen Wunden positiv beeinflusst werden.

Chronische Wunden können bei den betroffenen Personen zu ausgeprägten Schmerzen, Mobilitätseinschränkungen, reduzierter sozialer Teilhabe und psychischen Belastungen führen. Oftmals sind auch chirurgische Interventionen, gegebenenfalls auch Amputationen notwendig. All diese Faktoren führen zu einer massiven Einschränkung der Lebensqualität. Doch nicht nur der menschliche Aspekt der Folgen chronischer Wunden muss berücksichtigt werden. Die Konsequenzen chronischer Wunden belasten die Gesundheitssysteme finanzell und ressourcentechnisch weltweit in einem enormen Ausmaß, berichtet Dr. Michael Mickel.

Die am Markt erhältlichen Wundversorgungssysteme sind mittlerweile technisch sehr ausgereift und können – fachgerecht eingesetzt – zu einem deutlich verbesserten Wundheilungsverlauf beitragen. Neben einer adäquaten Wundversorgung sollte daher ein weiteres Ziel eines modernen Wundmanagements sein, direkt in den Wundheilungsverlauf einzugreifen und diesen zu fördern. Dafür bieten sich verschiedenste physikalische Modalitäten an, wie etwa die extrakorporate Stoßwellentherapie (ESWT). (JATROS Dermatologie & Plastische Chirurgie 4/2020, Dr. Michael Mickel, Dr. Lesanka Mickel, Univ. Prof. Dr. Richard Crevenna)

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Kohlensäurehaltiges Heilwasser wird bereits seit Beginn des 17. Jahrhunderts therapeutisch angewendet, um die Durchblutung zu fördern, die Schmerzen zu lindern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu reaktivieren. Das CAT®-System (Carbonic Acid Therapy) setzt diese Tradition fort und bietet Ihnen eine unvergleichliche, patentierte, nicht-medikamentöse Behandlungsform mit nachweislichen Erfolgsergebnissen. Zu Beginn der Therapie wird die zu behandelnde Körperregion mit einer speziellen Behandlungshülle umschlossen und die darin enthaltene Umgebungsluft abgesaugt. Anschließend wird gewärmtes Kohlendioxid in diesen vakuumähnlichen Raum eingeblasen, der Patient verspürt… ...

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