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Medizintechnik Wien

taubheitsgefühl

Polyneuropathie (PNP): Gefahrenpotential unterschätzt!

Polyneuropathie macht unsicher – psychisch wie physisch. Diese Unsicherheit beeinträchtigt alle Lebensbereiche und führt in letzter Konsequenz zu Muskelabbau und Bewegungsunfähigkeit. Auch Missempfindungen gehören behandelt!

Eine Polyneuropathie kann an die 500 Ursachen haben. Daher gibt es auch viele Ärzte und Therapeuten, die damit zu tun haben, aber keine Neurologie-Fachkräfte sind: Internisten, wenn die Polyneuropathie aufgrund von Diabetes entsteht. Hämato-/Onkologen wenn sie von einer Chemotherapie her rührt. Urologen, wenn sie mit Nierenfehlfunktionen zu tun hat. Orthopäden, wenn sie im Bewegungsablauf auffällt und an eine Fehlstellung und Einlagen gedacht wird. Behandlung ist möglich! (Der Smartguide für Gesundheit 2020, Text: Barbara Chaloupek) ...

Wenn die Nerven Erkranken

Neurologische Erkrankungen – vom Schlaganfall über Multiple Sklerose bis zu Parkinson – sind besonders heimtückisch. GESÜNDER LEBEN zeigt, wie (und ob) Sie vorbeugen können. Lesen Sie den Artikel und die Tipps für eine effiziente Behandlung (Text: Christiane Mähr, GESÜNDER Leben Juli/August 2020). ...

Hochtontherapie bei Polyneuropathie

Die Hochtontherapie ist eine Form der Elektrotherapie. Mit einem Hochfrequenzgerät wird eine elektrische Muskelstimulation erzeugt, um Beschwerden von Polyneuropathien (PNP) zu behandeln. Polyneuropathien sind Erkrankungen der Nervenfasern. Zu den Symptomen zählen Brennen, Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl in Händen und Füßen. ...

Gesundheitstag OÖ – Diabetes und die Folgeerkrankung Polyneuropathie

Dr. Erwin Rebhandl, Allgemeinmediziner und Begründer des Primärversorgungszentrums Haslach sprach beim Gesundheitstag Oberösterreich zum Thema Diabetes und der Folgeerkrankung Polyneuropathie: “Das ist eine ganz unangenehme Geschichte. 50 Prozent der Diabetiker sind betroffen – eine wirklich starke Beeinträchtigung des Lebens!” Sein Therapievorschlag, siehe VIDEO: ...

Polyneuropathie: Brennen und Stechen, Krämpfe und Eisblöcke

Zehn Prozent aller Typ2-Diabetiker haben bereits bei der Diabetes-Diagnose eine Polyneuropathie; das durchschnittliche Auftreten ist nach acht Jahren. Aktuell auf www.diabetes-austria.com: Ein Test – haben Sie vielleicht schon eine Polyneuropathie? Übrigens: Die HiToP-Hochtontherapie ist angenehm und kann auch vorbeugend gemacht werden – sie vermindert das Risiko für ein diabetisches Fußsyndrom!

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