70-Jahre-Schuhfried-Medizintechnik

Schuhfried Medizintechnik

Medizintechnik Wien

TENS

Mit Strom den Schmerz überlisten

 

Von schmerzhaften Verspannungen bis zu schwer behandelbaren Nervenleiden

Helfen Medikamente, ein gesunder Lebensstil und konservative Therapien nicht, chronische Schmerzen zu lindern, kann Strom zum Erfolg führen. Vor allem bei chronischen Nerven- und Rückenschmerzen können Elektroden von außen und innen die Schmerzen lindern. Strom ist ein vielfältiger Schmerzstiller. Er entspannt verspannte Muskeln, dämpft Nervenleitungen und unterbindet die Weiterleitung von Schmerz an das Gehirn. Eigenschaften, die, so Experten, öfter genützt werden sollten, um das Leiden chronischer Schmerzpatienten zu lindern. Krankheiten, die… ...

Therapie der peripheren diabetischen Polyneuropathie

Nervenschäden, eine sogenannte Neuropathie, gehören zu den häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes, berichtet der Diabetes Ratgeber. Rund ein Drittel der Menschen mit Diabetes ist davon betroffen. Anfangs werden diese Nervenschäden oft noch nicht bemerkt, weil sie erst im Laufe der Zeit zu Beschwerden führen. Therapiemöglichkeiten und Behandlung – folgen Sie dem Link (CURADO Ihr Leben – Ihre Gesundheit www.curado.de). ...

TENS N604

Therapie akuter und chronischer Schmerzen

TENS steht für “Transcutane elektrische Nervenstimulation”. Es dient der Schmerzlinderung und kann sowohl bei akuten wie chronischen Schmerzen angewendet werden.

TENS wird zum Beispiel bei Gelenksschmerzen, Nervenschmerzen, Rheumatischen Beschwerden, Phantomschmerzen, Verspannungsschmerzen, zur Durchblutungsförderung, …) unter der Kontrolle des behandelnden Arztes angewendet.

Elektrische Impulse werden im Schmerzbereich durch die Haut in die Nervenbahn geleitet, um körpereigene schmerzhemmende Systeme zu aktivieren bzw. eine elektrische Blockade durch Reizung von Neuronen hervorzurufen.

Eine medikamentöse Schmerzbehandlung kann durch TENS reduziert… ...

Physikalische Medizin: Update und Trends in Prävention und Rehabilitation

“Eine wesentliche Säule der onkologischen Rehabilitation stellen, wie aktuelle Daten zeigen, Maßnahmen aus dem Gebiet der Physikalischen Medizin und Rehabilitation dar, und hier u.a. die Medizinische Trainingstherapie, Physiontherapie, Ergotherapie, aber auch die Massagetherapien, Elektrotherapien und balneologische Therapien”, führte Prof. Crevenna aus. “An physikalischen Anwendungen sind zunächst die Kryotherapie sowie Kompressionen und Lymphdrainage zielführend, zusätzlich bewähren sich die Schwellstrom-Therapie und TENS”, berichtet Prim. Dr. Peter Machacek. (Schmerz Nachrichten Nr. 2/Juli 2018) Möchten Sie den Artikel lesen? Download als PDF

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